Besichtigen Sie historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten
von
Várgesztes, Majk, Tata, Komárom (Thermalbad und Festung von
Monostor),
Pannonhalma, Györ, Budapest und zahlreicher anderer Orte!
Überzeugen Sie
sich in Esztergom und Visegrád mit eigenen Augen von der
wunderbaren
Aussicht auf das Donauknie.
Denken Sie an das Sprichwort ,,In vino veritas‘’
und probieren Sie ein Gläschen
aus dem weltberühmten Weinkeller von
Dunaszentmiklós!
Der Villapark befindet sich in einer sehr ruhigen, grünen Umgebung,
inmitten von
Wäldern, Hügeln und Seen in unmittelbarer Nähe des Dorfs
Várgesztes, ca.15 km von Tatabánya entfernt. Nach Budapest sind es etwa
70 km mit dem Auto, zum Plattensee benötigen Sie ca. 1 Stunde.
Der
zweitgrößte See Ungarns, der Velence See, liegt 40 km vom Villapark
entfernt.
können Sie in ungefähr 1 ¾ Stunden erreichen.
Várgesztes liegt etwa 70 km vom
Budapest entfernt. Die Hauptsehenswürdigkeit
des im Vértes-Gebirge gelegenen
Orts ist seine Burg. Die Burg wurde im
16. Jahrhundert gebaut und gelangte
später in den Besitz der Familie
Esterházy. Im Jahre 1776 wurde das Dorf
besiedelt. Sein Wahrzeichen ist eine Glocke, da die die Siedler Gerüchten
zufolge mit Glockengeläut in den Ort
gezogen sein sollen. Im Zentrum des
Dorfes befindet sich eine römisch-katholische Kirche, in deren Nähe ein Dorfhaus
mit einer Sporthalle, einem
Konferenzsaal, einer Schule und einem
Kindergarten errichtet wurde. Die
meisten der traditionsbewussten 500
Einwohner von Várgesztes sind
deutscher Abstammung.
In der unmittelbaren
Umgebung befinden sich zahlreiche Restaurants und Cafes,
mehrere Museen,
Klöster, Kirchen und Burgen.
Als weitere Aktivitäten bieten sich an:
Rundflüge, Segelfliegen und hang gliding, Segeln, Surfen, Reiten, Wandern,
Angeln (Genehmigung an der Rezeption erhältlich), Golfen, Langlaufen.
Die Geschichte von Tata geht auf das früher Mittelalter zurück.
In den Chroniken
wird über die die Abteikirche der Benediktiner berichten.
Das Wahrzeichen
von Tata ist die unter der Herrschaft von König Ludwig I.
erbaute Burg, die
später zu einem beliebten Aufenthaltsort für die
ungarischen Könige wurde.
Unter der Herrschaft der Türken wechselte sie
immer wieder den Eigentümer
und sie spielte auch im Befreiungskrieg 1848-49
eine wichtige Rolle.
Am 3. Mai 1849 machte sich Arthur Görgey von dort aus
auf den Weg, um Buda
zu belagern. Tata bietet seinen Besucher zahlreiche
architektonische
Meisterwerke. Die im 14.Jahrhundert erbaute Burg ist das
Wahrzeihen von Tata. Sie wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und erhielt
Ende des
vergangenen Jahrhunderts ihre jetzige Form. Das wichtigste Denkmal
auf dem
Kossuth-Platz ist die monumentale römisch-katholische Pfarrkirche.
Auf dem
Országgyulés-Platz befinden sich die Glockenstuhlkirche und die
Kapuzinerkirche. Am Ufer des Cseke-Sees liegt der Englische
Garten mit
seinen botanischen Besonderheiten, der Wohnsitz
der Familie Esterházy sowie
interessante künstliche Ruinen, darunter die der
Kirche von Vérteskereszt.
Am Ufer des Öreg-Sees steht das Schloss der
Familie Esterházy, von dem aus
der Besucher eine herrliche Aussicht auf
das Piaristenkloster und das
Gymnasium auf dem Márvány-Berg hat.
Weitere Attraktionen der Stadt Tata sind
Quellen, zwei Seen und mehrere
Bäche. Es ist kein Zufall, dass Tata als die
„Stadt der Gewässer“ weltweit
Berühmtheit erlangt hat. Im Sommer findet hier
das berühmte Wasser-, Musik- und Blumenfest statt.
Tatabánya liegt am Fuß des Ko-Berges, in einem Tal zwischen
dem Vértes- und
dem Gerecse-Gebirge. Tatabánya hat 75.000 Einwohner und
wurde am
10. Oktober 1947 aus einem Zusammenschluss der Ortschaften
Alsógalla,
Felsogalla, Bánhida und Tatabánya gegründet.
Aufgrund seiner
günstigen natürlichen Gegebenheiten ist der Ort seit dem
Paläolithikum
bewohnt. Bis zur Wende war Tatabánya eine ausgeprägte
Industriestadt,
seitdem entwickeln sich hier neue Industriezweige. Heute ist
Tatabánya einer
der dynamischsten Städte des Landes. Sehenswürdigkeiten:
Auf dem Koberg: der
Turulvogel (eines der größten
Denkmäler Europas) Szelim-Höhle,
Mátyás-Brunnen, Szarvas-Brunnen.
Komárom ist 30
Minuten von Várgesztes entfernt.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören
die römisch-katholische Kirche im Barockstil,
das Pfarrhaus und das zu
Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute Schloss von Gyürky. Das Schloss von Gyürky
ist heute ein Krankenhaus. Auf dem
heutigen Marktplatz befand sich einst die
Siedlung der Kaufleute und
Handwerker von Brigetio, seit 10 Jahren eine
Ausgrabungsstätte.
Komárom wurde erstmal im Jahre 1037 urkundlich unter dem
Namen Camerin erwähnt. Seine wichtigste Sehenswürdigkeit ist die zwischen 1809
und
1877 erbaute Festung. Die größte Festung im Westen der Stadt ist die
Monostor-Festung. Ihr besonderes Merkmal ist, dass sie von außen nicht zu sehen
ist.
In der Artilleriebastion werden heutzutage Theaterstücke aufgeführt.
Die Festung ist heute ein Museum und zeigt zurzeit die Ausstellung „Burgen,
Festungen, Soldaten in Komárom vom 15. Jahrhundert bis 1991” . Sie ist von
einem Wassergraben umgeben. Im Süden befindet sich die wesentlich kleinere
Igmandi-Festung. Seit 1966 befindet sich hier das römische Lapidarium
des
György Klapka-Museums. Der erste Weltkrieg markierte
einen historischen
Wendepunkt in der Entwicklung der Stadt. Nach dem Friedensvertrag von Trianon
fiel der gesamte, am linken Donauufer gelegene
Stadtteil an die Slowakische
Republik und wurde unter dem Namen
Komarno bekannt.
Majkapuszta liegt 10 km von Várgesztes entfernt. Man
findet dort eine der
berühmtesten Einsiedeleien Europas, die in ihrer
architektonischen Einheit
unversehrt geblieben ist. József Esterházy hatte
den Ort für die Einsiedelei
im Jahre 1733 an die Mönche geschenkt. Die
Bauarbeiten fanden auf der
Grundlage der Pläne von Franz Anthon Pilgram
statt. Um die Kirche und das „u-förmige“ Hauptgebäude herum lagen 20 Zellen. Die
Mönche, die hier
lebten, hatten ein Schweigegelübde abgelegt, von dem sie
nur zweimal im
Jahr entbunden wurden. Ihr Alltag war streng geregelt. Der
Tag begann mit
einer Messe vor Sonnenaufgang, es folgten eine Andacht und
wissenschaftliche Studien. Gartenarbeit und Holzschnitzerei dienten der
körperlichen Ertüchtigung. Die Einsiedelei wurde im Jahre 1782 von Josef
II aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit aufgelöst. Es folgten Jahre der
Zerstörung, bis sie in den Besitz der Familie Esterházy gelangte. Móric
Esterházy baute das Hauptgebäude zum Jagdschloss um, daneben ließ er
einen Englischen Garten anlegen. Heute kann man die Zellen, das
Refektorium des Schlosses und den Kirchturm besichtigen.